Was ist Sugaring?

Was ist Sugaring? Beim Sugaring handelt es sich um eine Form der traditionell aus dem Orient stammenden Halawa-Behandlung. Dort ist die Enthaarung mit Zuckerpaste schon seit langer Zeit bekannt und beliebt. Während der ersten Behandlungen kann das Sugaring durchaus schmerzhaft sein, da die Haarwurzeln noch sehr dick sind. Dies legt sich jedoch nach einigen Anwendungen, da die nachwachsenden Haare feinere Haarwurzeln bilden und somit leichter abzulösen sind. Dazu wird eine spezielle Masse aus Zucker, Wasser und Zitronensaft auf die entsprechende Körperpartie aufgetragen. Das Sugaring ist für jede Körperregion geeignet und funktioniert am besten, wenn die Haare etwa vier bis fünf Millimeter lang sind, also etwa 10 bis 14 Tage wachsen konnten. Das professionelle Sugaring ist nicht nur weniger schmerzhaft, sondern auch deutlich schonender als Waxing.

Auch die Entfernung von kürzerem oder sehr feinen Haar ist möglich. Die Haarmenge wird auch bei dieser Form der Haarentfernung reduziert. Zudem wird es in aller Regel deutlich weicher und heller nachwachsen. Nach mehreren Sugaring-Anwendungen verringert sich der Schmerzfaktor nach und nach deutlich, so dass die Prozedur nach einigen Behandlungen deutlich weniger schmerzhaft ist. Das Sugaring bietet ein langanhaltendes natürliches Gefühl der Haut ohne Stoppeln zu hinterlassen. Durch die spezielle Anwendung ist das Sugaring noch deutlich schonender zur Haut als herkömmliches Waxing oder das Rasieren. Da die Zuckerpaste deutlich weniger an den Hautschuppen hängen bleibt als Wachs, wird die die Haut weniger traumatisiert als beim Waxing. Das Sugaring zählt daher zu den schonendsten Methoden der Haarentfernung, bei denen die Haarwurzeln mit entfernt werden. Sowohl für Männer als auch für Frauen ist das Sugaring eine hervorragende Alternative zum Rasieren und wird sehr gerne gewählt. Bei richtiger Anwendung und Pflege der Haut während und nach dem Sugaring wird diese deutlich weniger irritiert als bei der Nassrasur, was besonders für die Haut sensibler Körperregionen ein wichtiger Faktor ist.

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